Tartu insgesamt erinnert sehr an Finnland und das nicht nur, weil die estnische Sprache eng mit dem Finnischen verwandt ist (Finno-Ugrische-Sprachen).
Da gerad Semesterferien sind, spürt man nichts vom angeblich sonst so lebendigen Treiben in der Stadt, machen doch Studenten rund ein Fünftel der Bevölkerung Tartus aus. Es wirkt z.Zt. etwas ausgestorben.
Leider existiert keines der im Reiseführer genannten Internet-Cafés mehr, kein Wunder - besitzt Tartu doch eine beinahe flächendeckende WLAN-Versorgung. Ist mal ein Netz nicht offen, fragt man einfach den Kellner, Portier (oder wo man gerad ist) nach dem Zugang. Dies bedeutet latürnich auch, dass es mal wieder ein Problem mit dem Einstellen von Bildern gibt, weil nur mit Heikos XDA (auf den Betten lümmelnd) gebloggt wird...
Am Montag vormittag wird ein Bus David und Heiko wieder an die Ostsee bringen, Ziel ist Pärnu (dt. Pernau), die voraussichtlich vorletzte Etappe in Estland.
Update:
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen